Archiv des Monats “September 2014

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Duschen 2.0 – Das war der erste Rhön-Trail! (hometrails)

Das Wetter des Vorwochenendes im Fichtelgebirge ist also steigerungsfähig. Deutlich! Nichtsdestotrotz gab es heute so etwas wie eine Neuauflage von „Wickie und die starken Männer“ für Fortgeschrittene. Neben mir fanden sich immerhin fünf weitere wetterfeste Laufbegeisterteverrückte, die unterwegs zwar keine tollen Aussichten zu genießen hatten und zum Teil auf dem Schlussanstieg mit ihrem „müden Fleisch“ kämpfen mussten, aber sich nicht davon abhalten ließen, dem Ruf des Rhön-Trails zu folgen und somit dem Drumherum zu trotzen.

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Das war der erste Fichtel-Trail (hometrails)

Die hometrails sind heute in die erste Runde gestartet – und wie! In der Personenzahl zwar binnen 48 Stunden von Donnerstagmorgen bis Freitagabend von 10 auf 4 Teilnehmer dezimiert, dafür aber sehr fein besetzt: Mit Anke, Daniela und Friedemann durfte ich Gäste aus dem Raum Nürnberg und aus meiner eigenen Heimat im Fichtelgebirge empfangen, die jede Menge gute Unterhaltungen und Spaß am Laufen im Gepäck hatten. So konnte auch die „Dampfsauna“ sowie die leichte „Salat-Dusche“ von oben nicht verhindern, dass wir uns bestens gelaunt auf die 28 Kilometer lange und etwa 1000 Höhenmeter umfassende Gipfelrunde begaben. Neben dem obligatorischen Gipfelbucheintrag auf der Platte durfte auch ein Besuch der Weißweinmain-Quelle nicht fehlen. Ich übernahm derweil die Rolle des Streckenguides und wirbelte mit meiner Kamera durch die Landschaft, um einige Eindrücke von der nebelverhangenen Strecke festzuhalten. Auch wenn die großen Ausblicke, die man bei gutem Wetter genießen kann, fehlten, kamen dabei immerhin ansehnliche Einblicke herum.

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Wenn die Sonne wieder scheint – ein Kurztrip über die Alpen (Teil 2)

Am Sonntagmorgen verließen wir das Gebiet rund um die Drei Zinnen und fuhren in Richtung Südwesten zur Sellagruppe, deren bekanntester und höchster Gipfel der Piz Boè (3152 m) ist, welcher im Juli jeden Jahres im Rahmen des „Dolomites Skyrace“ von Läufern aus der ganzen Welt erklommen wird. Mein Vater und ich hatten uns aber den Pisciadù-Klettersteig vorgenommen, der zu den schönsten Klettersteigen der Dolomiten und darüber hinaus zählt. Etwas mehr als 700 Drahtseil-gesicherte Höhenmeter lagen vor uns.
Von einem Parkplatz zwischen Corvara und Grödner Joch führte ein kurzer Zustieg zum Einstieg, der vom kräftigen Regen des Vorabends noch nass und dementsprechend etwas rutschig war. Nach einer kurzen Kletterpassage folgte ein kurzes Stück Wanderweg bis zu einem Wasserfall. Von dort aus stiegen wir in den langen Teil den Exnerturm hinauf ein.

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Wenn die Sonne wieder scheint – ein Kurztrip über die Alpen (Teil 1)

Dieser Sommer ließ zumindest hier in Bayreuth in Sachen Wetter und insbesondere Sonnenschein deutlich zu wünschen übrig. Vor diesem Hintergrund erscheint es schon fast logisch, dass mein Körper auch nicht mitspielen wollte. – So auch wieder für acht Tage seit vorletztem Dienstag: Seither schmerzte ein Sehnenansatz an meiner linken Fußaußenkante und machte sämtliches Lauftraining unmöglich. Aber anstatt mich wieder einmal in allen Farben des Regenbogens zu ärgern, freute ich mich auf das aus heutiger Sicht zurückliegende Wochenende.

Von Freitagnachmittag bis einschließlich Montag fuhr ich zusammen mit meinem Vater nach Südtirol, um gemeinsam einige Klettersteige zu begehen und am Samstag bei der finalen Etappe des Transalpine Runs (TAR), bei dem ich ursprünglich teilnehmen wollte und auch schon gemeldet war, an der Strecke sowie am Abend dabei zu sein.

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