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Das war der erste Fichtel-Trail (hometrails)

Die hometrails sind heute in die erste Runde gestartet – und wie! In der Personenzahl zwar binnen 48 Stunden von Donnerstagmorgen bis Freitagabend von 10 auf 4 Teilnehmer dezimiert, dafür aber sehr fein besetzt: Mit Anke, Daniela und Friedemann durfte ich Gäste aus dem Raum Nürnberg und aus meiner eigenen Heimat im Fichtelgebirge empfangen, die jede Menge gute Unterhaltungen und Spaß am Laufen im Gepäck hatten. So konnte auch die “Dampfsauna” sowie die leichte “Salat-Dusche” von oben nicht verhindern, dass wir uns bestens gelaunt auf die 28 Kilometer lange und etwa 1000 Höhenmeter umfassende Gipfelrunde begaben. Neben dem obligatorischen Gipfelbucheintrag auf der Platte durfte auch ein Besuch der Weißweinmain-Quelle nicht fehlen. Ich übernahm derweil die Rolle des Streckenguides und wirbelte mit meiner Kamera durch die Landschaft, um einige Eindrücke von der nebelverhangenen Strecke festzuhalten. Auch wenn die großen Ausblicke, die man bei gutem Wetter genießen kann, fehlten, kamen dabei immerhin ansehnliche Einblicke herum.

Nebelmeer hinauf zum Ochsenkopfgipfel

Nebelmeer hinauf zum Ochsenkopfgipfel

Anke wird gleich vom Start weg mit einem steinigen, etwa 250 Hm langen Anstieg gefordert

Anke wird gleich vom Start weg mit einem steinigen, etwa 250 Hm langen Anstieg gefordert

Das sollte Daniela besser lassen – Pilzwetter.

Das sollte Daniela sein besser lassen – Pilzwetter.

Kurz darauf am Weißmainfelsen – heute ohne Ausblick auf das Schneebergmassiv

Kurz darauf am Weißmainfelsen – heute ohne Ausblick auf das Schneebergmassiv

Spielkind ;-)

Spielkind ;-)

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“Mir doch egal!”

Auf dem Trail zum Plattengipfel

Auf dem Trail zum Plattengipfel

Friedemann folgt dicht, denn…

Friedemann folgt dicht, denn…

…oben wartet das (randvolle) Gipfelbuch.

…oben wartet das Gipfelbuch.

Und weiter geht's in Richtung Seehaus!

Und weiter geht’s in Richtung Seehaus!

…über den Seehaus-Steig

…über den Seehaus-Steig

Der Nußhardt wartet schon!

Der Nußhardt erwartet uns schon!

…und das weiß auch Friedemann.

…und das weiß auch Friedemann.

Ein Stück weiter am höchsten Punkt der Strecke (Schneeberg) das Backöfele

Ein Stück weiter am höchsten Punkt der Strecke (Schneeberg) das Backöfele

…und gute Stimmung!

…und gute Stimmung!

Nach einem langen Downhill mit Abstecher zum Haberstein geht es wieder fast 300 Hm bergauf.

Nach einem langen Downhill mit Abstecher zum Haberstein geht es wieder fast 300 Hm bergauf.

Nach etwas mehr als der Hälfte des Anstiegs empfängt uns die Weißmain-Quelle.

Nach etwas mehr als der Hälfte des Anstiegs empfängt uns die Weißweinmain-Quelle.

Nach einem weiteren Mal auf dem Ochsenkopfgipfel über Skipiste und Gipfelsteig hinab zu…

Nach einem weiteren Mal auf dem Ochsenkopfgipfel über Skipiste und Gipfelsteig hinab…

…zu der dringend nötigen Verpflegung

…zu der dringend nötigen Verpflegung

Das schmeckt auch der Bäckerin der Leckereien (und Ernährungsberaterin) Daniela!

Das schmeckt auch der Bäckerin der Leckereien selbst!

Vielen Dank an meine drei Teilnehmer, die sich nun wetterfest und darüber hinaus absolut verlässlich (…und einigermaßen schwindelfrei ;-) ) nennen dürfen!

PS: Einige Schönwettereindrücke gibt es vom Streckenscouting.

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  1. Pingback: Duschen 2.0 – Das war der erste Rhön-Trail! (hometrails) | DOMINIK BRISELAT

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