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Duschen 2.0 – Das war der erste Rhön-Trail! (hometrails)

Das Wetter des Vorwochenendes im Fichtelgebirge ist also steigerungsfähig. Deutlich! Nichtsdestotrotz gab es heute so etwas wie eine Neuauflage von „Wickie und die starken Männer“ für Fortgeschrittene. Neben mir fanden sich immerhin fünf weitere wetterfeste Laufbegeisterteverrückte, die unterwegs zwar keine tollen Aussichten zu genießen hatten und zum Teil auf dem Schlussanstieg mit ihrem „müden Fleisch“ kämpfen mussten, aber sich nicht davon abhalten ließen, dem Ruf des Rhön-Trails zu folgen und somit dem Drumherum zu trotzen.

Vielen Dank an Eduard, Joachim, Markus, Matthias und Thomas für euer Kommen und dafür, dass ihr mit mir in die Regenschlacht gezogen seid! Mit solch einer Gruppe darf es gern zu einer Neuauflage kommen – vielleicht ja schon sehr bald.

Nun lasse ich die Bilder, mit denen ich die Atmosphäre einzufangen versucht habe, wie gewohnt für sich sprechen.

Wenige Meter nach dem Start begann bereits der erste, steilste und längste Anstieg.

Wenige Meter nach dem Start begann bereits der erste, steilste und längste Anstieg.

…und führte teilweise aufgrund der Witterung auch zu erstem Bodenkontakt.

…und führte teilweise auch aufgrund der Witterung zu erstem Bodenkontakt.

Eduard und Markus auf dem Pferdskopfgipfel im Gespräch

Eduard und Markus auf dem Pferdskopfgipfel im Gespräch

Matthias ist nun endlich warm, ist er doch wie Markus ganz andere Distanzen als die heutige gewohnt.

Matthias ist nun endlich warm, ist er doch wie Markus ganz andere Distanzen als die heutige gewohnt.

Je höher wir stiegen, desto "trockener" wurde es zunächst – hinauf zum Radom, dem Wahrzeichen der Wasserkuppe, Hessens höchstem Gipfel.

Je höher wir stiegen, desto „trockener“ wurde es zunächst – hinauf zum Radom, dem Wahrzeichen der Wasserkuppe, Hessens höchstem Gipfel.

Weiter ging es zu den Schafsteinen. Heute gab es kein Hessisches Kegelspiel am Horizont zu bewundern, dafür aber das Meer aus Basaltstein.

Weiter ging es zu den Schafsteinen. Heute gab es kein Hessisches Kegelspiel am Horizont zu bewundern, dafür aber das Meer aus Basaltstein.

Zeit für ein Gruppenfoto (Titelbild) und einen kurzen Check der Polar V800, die wir heute unterwegs testen durften.

Zeit für ein Gruppenfoto (Titelbild) und einen kurzen Check der Polar V800, die wir heute unterwegs testen durften.

Mit Volldampf und einem wirklich heftigen Regenschutt von oben und unten – Wege wurden zu Bachläufen – ging es weiter ins Rote Moor (auf dem Bild: Joachim).

Mit Volldampf und einem wirklich heftigen Regenschutt von oben und unten – Wege wurden zu Bachläufen – ging es weiter ins Rote Moor (auf dem Bild: Joachim).

Randvolle Pfützen und Wurzeltrails führten uns zum Parkplatz am Moorhaus.

Randvolle Pfützen und Wurzeltrails führten uns zum Parkplatz am Moorhaus.

Über heute menschenleere Moor-Bretterpfade legten wir das zumindest von unten einzig trockene Teilstück zurück – welch ein Widerspruch in sich.

Über heute menschenleere Moor-Bretterpfade legten wir das zumindest von unten einzig trockene Teilstück zurück – welch ein Widerspruch in sich.

Das Gedränge mit den "Wanderern" konnten wir uns ersparen und zügig zum Aussichtsturm gelangen.

Das Gedränge mit den „Wanderern“ konnten wir uns ersparen und zügig zum Aussichtsturm gelangen.

Wie schon beim Fichtel-Trail vergangene Woche mussten wir auch dieses Mal die Gelegenheit zum Aufstieg nutzen (auf dem Bild: Matthias).

Wie schon beim Fichtel-Trail vergangene Woche mussten wir auch dieses Mal die Gelegenheit zum Aufstieg nutzen (auf dem Bild: Matthias).

Eine weitere Chance für den erfahrenen Ultraläufer Markus, sich um eine wenigstens einigermaßen klare Sicht zu kümmern.

Eine weitere Chance für den erfahrenen Ultraläufer Markus, sich um eine wenigstens einigermaßen klare Sicht zu kümmern.

Und weiter ging es in Richtung Fulda-Quelle über Steine, Wurzeln und natürlich reichlich Pfützen und Schlamm.

Und weiter ging es in Richtung Fulda-Quelle über Steine, Wurzeln und natürlich reichlich Pfützen und Schlamm.

Nun begann für zwei starke Männer ein Kampf mit den Beinen. Daher ersparten wir uns den zweiten vollständigen Aufstieg auf die Wasserkuppe und drehten direkt ab in Richtung Eube.

Nun begann für zwei starke Männer ein Kampf mit den Beinen. Daher ersparten wir uns den zweiten vollständigen Aufstieg auf die Wasserkuppe und drehten direkt ab in Richtung Eube.

Dort erwartete uns ein letzter, langer Downhill über eine mittlerweile abgegraste Weide und einen Landwirtschaftsweg.

Dort erwartete uns ein letzter, langer Downhill über eine mittlerweile abgegraste Weide und einen Landwirtschaftsweg.

Nebeldunst und Feuchtigkeit aus allen Richtungen begleitete uns bis zum Schluss.

Nebeldunst und Feuchtigkeit aus allen Richtungen begleitete uns bis zum Schluss.

Nach etwa 25,5 Kilometern trafen wir wieder trotz des Wetters bestens gelaunt am Ausgangspunkt ein (auf dem Bild: Markus). Dort erwarteten uns neben reichlich Gebäck von Papperts Bäckerei und ausnahmsweise "Flüssigkeit für innen" – zu diesem Zeitpunkt übrigens mal keine von außen – auch André von Polar Deutschland mit…

Nach etwa 25,5 Kilometern trafen wir wieder trotz des Wetters bestens gelaunt am Ausgangspunkt ein (auf dem Bild: Markus). Dort erwarteten uns neben reichlich Gebäck von Papperts Bäckerei und ausnahmsweise „Flüssigkeit für innen“ – zu diesem Zeitpunkt übrigens mal keine von außen – auch André von Polar Deutschland mit…

Wer ist das denn?

Wer ist das denn?

…der besten Freundin aller Rhön-Trailer der Premiere: Ciara, die während unserer Tour zusammen mit ihrem Herrchen auch die nasse Seite der Rhön entdecken durfte. Umso schöner die Belohnung.

…der besten Freundin aller Rhön-Trailer der Premiere: Ciara, die während unserer Tour zusammen mit ihrem Herrchen auch die nasse Seite der Rhön entdecken durfte. Umso schöner die Belohnung.

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