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Rhön-Trail 2 „Lange Rhön“: Eislandschaften (hometrails)

Einmal Wunschbedingungen, bitte! — Check.
Besser hätten die Bedingungen für den zweiten Rhön-Trail in der Langen Rhön kaum sein können. Ich wollte einen verschneiten/vereisten Trail, der noch gut zu laufen ist und genau das haben wir bekommen. Übrigens: Mit „wir“ meine ich unsere geniale siebenköpfige Laufgruppe. Vielen Dank für den wundervollen Lauf über die Mittagsstunden und euer Durchhaltevermögen auf den etwas mehr als 30 Kilometern! Eure kleinen „Nikolauspräsente“ – inkl. den buttergebackenen Rhönschafen – habt ihr euch mehr als verdient, denn nur mit solchen Typen wie euch wird das Laufen zu dem, was es ist. Zu mehr.

Nun folgen wie gewohnt einige fotografisch festgehaltene Eindrücke von eben diesen Typen und natürlich auch der wunderschönen Rhön. Viel Spaß!

Was Anke (Titelbild) in der Langen Rhön wohl entdeckt hat? – Vom Auerochsen abstammende Urviecher auf jeden Fall schon mal.

Was Anke (Titelbild) in der Langen Rhön wohl entdeckt hat? – Vom Auerochsen abstammende Urviecher auf jeden Fall schon mal.

Anke und Daniela – Da haben sich zwei gefunden!

Anke und Daniela – Da haben sich zwei gefunden!

Weiter ging es über Singletrails in Richtung Dreiländereck (Bayern, Hessen, Thüringen).

Weiter ging es über Singletrails in Richtung Dreiländereck (Bayern, Hessen, Thüringen).

…und von dort aus durch ein kurzes Waldstück in Richtung Süden.

…und von dort aus durch ein kurzes Waldstück in Richtung Süden.

Anke und Maximilian auf dem Weg durch einen kurzen, sumpfigen Abschnitt.

Anke und Maximilian auf dem Weg durch einen kurzen, sumpfigen Abschnitt.

Mein Namensvetter Dominik am Anstieg hinauf zum Stirnberg.

Mein Namensvetter Dominik am Anstieg hinauf zum Stirnberg.

…und der nachfolgende Fotostop

…und der nachfolgende Fotostop

Wen wundert das auch bei der Landschaft?!

Wen wundert das auch bei der Landschaft?!

Und weiter ging es in Richtung Heidelstein, dessen Antenne wir schon im Hintergrund erkennen konnten.

Und weiter ging es in Richtung Heidelstein, dessen Antenne wir schon im Hintergrund erkennen konnten.

Zur Entspannung ein kurzer Abstecher auf die Forstautobahn.

Zur Entspannung ein kurzer Abstecher auf die Forstautobahn.

Joachim war auch bei der zweiten Auflage des Rhön-Trails dabei und gab wieder ordentlich Stoff!

Joachim war auch bei der zweiten Auflage des Rhön-Trails dabei und gab wieder ordentlich Stoff!

Dominik und Thomas – ebenfalls ein "Wiederholungstäter" beim Rhön-Trail – mit der Wasserkuppe im Hintergrund.

Dominik und Thomas – ebenfalls ein „Wiederholungstäter“ beim Rhön-Trail – mit der Wasserkuppe im Hintergrund.

Vorsicht, Eisbruch! …aber erst da vorne.

Vorsicht, Eisbruch! …aber erst da vorne.

Im Wald sah es dann schon teils ziemlich übel aus.

Im Wald sah es dann schon teils ziemlich übel aus.

Die Hindernisse waren unserem Laufspaß aber nur zuträglich. Nicht nur ich konnte zwischendurch "den kleinen Kilian (Jornet)" nicht zurückhalten, Anke ging es auf dem Bild ähnlich.

Die Hindernisse waren unserem Laufspaß aber nur zuträglich. Nicht nur ich konnte zwischendurch „den kleinen Kilian (Jornet)“ nicht zurückhalten, Anke ging es auf dem Bild ähnlich.

Auch "Local" & Ernährungsberaterin Daniela genoss nach längerer Laufpause die für sie ungeplant lange Runde durch die Rhön. Schön, dass wir dich dabei haben und wieder einmal einen fantastischen Kuchen im Anschluss genießen durften!

Auch „Local“ & Ernährungsberaterin Daniela genoss nach längerer Laufpause die für sie ungeplant lange Runde durch die Rhön. Schön, dass wir dich dabei haben und wieder einmal einen fantastischen Kuchen im Anschluss genießen durften!

Anke und Maximilian auf dem Heidelstein (Bayern) - ein bisschen frostig

Anke und Maximilian auf dem Heidelstein (Bayern) – ein bisschen frostig

…und vor unseren Augen ein eindrucksvolles Panorama in Grün und Weiß.

…und vor unseren Augen ein eindrucksvolles Panorama in Grün und Weiß.

Nach einigen weiteren Kilometer zunächst über einen langen Downhill zum Basaltsee, von dort aus zur Thüringer Hütte und weiter über einen schlammigen Singletrail in Richtung Nordosten befanden wir uns in Thüringen.

Nach einigen weiteren Kilometer zunächst über einen langen Downhill zum Basaltsee, von dort aus zur Thüringer Hütte und weiter über einen schlammigen Singletrail in Richtung Nordosten befanden wir uns in Thüringen.

Frauenhöhle und Eisgraben hinter uns gelassen näherten wir uns wieder unserem Ausgangspunkt.

Frauenhöhle und Eisgraben hinter uns gelassen näherten wir uns wieder unserem Ausgangspunkt.

…auch wenn die Beine nun schwerer wurden, kämpften sich alle erfolgreich den letzten Anstieg hinauf.

…auch wenn die Beine nun schwerer wurden, kämpften sich alle erfolgreich den letzten Anstieg hinauf.

Schlussspurt über Bretterstege und kleine Brücken zurück zum Schwarzen Moor! – Vielen Dank nochmals an alle, die diesen Mittag zu dem Erlebnis gemacht haben, was es war!

Schlussspurt über Bretterstege und kleine Brücken zurück zum Schwarzen Moor! – Vielen Dank nochmals an alle, die diesen Mittag zu dem Erlebnis gemacht haben, was es war!

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