Alle Artikel in der Kategorie “hometrails

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Duschen 2.0 – Das war der erste Rhön-Trail! (hometrails)

Das Wetter des Vorwochenendes im Fichtelgebirge ist also steigerungsfähig. Deutlich! Nichtsdestotrotz gab es heute so etwas wie eine Neuauflage von „Wickie und die starken Männer“ für Fortgeschrittene. Neben mir fanden sich immerhin fünf weitere wetterfeste Laufbegeisterteverrückte, die unterwegs zwar keine tollen Aussichten zu genießen hatten und zum Teil auf dem Schlussanstieg mit ihrem „müden Fleisch“ kämpfen mussten, aber sich nicht davon abhalten ließen, dem Ruf des Rhön-Trails zu folgen und somit dem Drumherum zu trotzen.

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Das war der erste Fichtel-Trail (hometrails)

Die hometrails sind heute in die erste Runde gestartet – und wie! In der Personenzahl zwar binnen 48 Stunden von Donnerstagmorgen bis Freitagabend von 10 auf 4 Teilnehmer dezimiert, dafür aber sehr fein besetzt: Mit Anke, Daniela und Friedemann durfte ich Gäste aus dem Raum Nürnberg und aus meiner eigenen Heimat im Fichtelgebirge empfangen, die jede Menge gute Unterhaltungen und Spaß am Laufen im Gepäck hatten. So konnte auch die „Dampfsauna“ sowie die leichte „Salat-Dusche“ von oben nicht verhindern, dass wir uns bestens gelaunt auf die 28 Kilometer lange und etwa 1000 Höhenmeter umfassende Gipfelrunde begaben. Neben dem obligatorischen Gipfelbucheintrag auf der Platte durfte auch ein Besuch der Weißweinmain-Quelle nicht fehlen. Ich übernahm derweil die Rolle des Streckenguides und wirbelte mit meiner Kamera durch die Landschaft, um einige Eindrücke von der nebelverhangenen Strecke festzuhalten. Auch wenn die großen Ausblicke, die man bei gutem Wetter genießen kann, fehlten, kamen dabei immerhin ansehnliche Einblicke herum.

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Streckenscouting in der Hessischen Rhön

Die Pfade für den Fichtel-Trail (14.09.) habe ich im Alleingang ausgekundschaftet, dieses Mal habe ich mich in Begleitung ins Laufrevier des zweiten Hometrails begeben: Daniela und Gerson Kircher navigierten mit mir über die verschiedensten Pfade der Hessischen Rhön. …und mussten die ein oder andere fotografische Einlage über sich ergehen lassen. Darüber waren sie jedoch nicht ganz unglücklich, denn ich war nach gerade einmal vier Läufen – die wenigen Speedhikes nicht mitgezählt – seit Wiedereinstieg post OP heute ziemlich gut drauf und fühlte mich besonders auf den technisch anspruchsvolleren Abschnitten erstaunlich wohl. Die Füße sind flink und so hielt ich schon unterwegs überzeugt fest: Das vergangene Jahr war trotz der gesundheitsbedingt abgesagten Höhepunkte dennoch ein äußerst lehrreiches und darum ganz und gar nicht vertanes.

Nun möchte ich aber nicht viel Schwafeln und die Bilder vom heutigen Streckenscouting für sich sprechen lassen. Viel Spaß dabei und hoffentlich bis zu einem persönlichen Treffen am 21.09. in der Hessischen Rhön! (Anmeldung über das Kontaktformular oder über die Rubrik „Hometrails„)

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Streckenscouting im Fichtelgebirge

Mal schauen ob das Fichtelgebirge noch steht… Ich mache es kurz: ja! Und ich habe gestern die Gelegenheit genutzt, zum ersten Mal post-OP wieder sportlich auf beiden Beinen unterwegs zu sein. Zwar war es kein Laufen, nicht einmal Jogging, sondern vielmehr zügiges Wandern, aber ich bin auf dem Weg zurück. Der wird zwar noch sehr weit sein, wie mir mein Polar V800 heute attestierte, aber der erste Schritt ist getan. Unter dem Strich darf ich mir 19 Kilometer mit +/- 775 Höhenmetern in 2:59 h mit einer durchschnittlichen Herzfrequenz von 148 – das ist normalerweise mein Dauerlaufpuls – und maximal sogar bei 185 Schlägen pro Minute auf dem Rückweg hoch zum Ochsenkopfgipfel notieren.

Doch die gestrige Einheit habe ich auch genutzt, um fotografische Eindrücke von Abschnitten des kommenden Fichtel-Trail 30k am 14. September (einige Plätze sind noch verfügbar!) zu sammeln und eventuell derzeit unbegehbare Wegstücke (wie leider den oberen Weg von der Platte hinüber zum Seehaus) im Voraus von der Streckenplanung ausschließen zu können. Ohne weiter zu erzählen, lasse ich nun eine unvollständige Bildauswahl – denn etwas Potential zur Überraschung der Teilnehmer soll auch weiterhin bestehen bleiben – für sich sprechen.

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