Alle Artikel in der Kategorie “Klettern

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Tromsø Skyrace 2015

Mit Polar, meinem Ausrüster, ins Polargebiet – klingt kitschig, war es aber ganz und gar nicht. Reisechaos. Wetterchaos. Wettkampfchaos.
Irgendwie hatte ich mir das Wochenende in Tromsø doch ziemlich anders ausgemalt: Ankunft in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, Sonnenschein und 15 °C, eine Platzierung unter den besten 25 bis 30 Teilnehmern am Sonntag beim Hamperokken Skyrace (45 km, +/-4400 Hm), welches in diesem Jahr Teil der Skyrunner World Series (Ultra-Distanz) ist. Nur so viel: Es hat alles nicht funktioniert.
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Wenn die Sonne wieder scheint – ein Kurztrip über die Alpen (Teil 2)

Am Sonntagmorgen verließen wir das Gebiet rund um die Drei Zinnen und fuhren in Richtung Südwesten zur Sellagruppe, deren bekanntester und höchster Gipfel der Piz Boè (3152 m) ist, welcher im Juli jeden Jahres im Rahmen des „Dolomites Skyrace“ von Läufern aus der ganzen Welt erklommen wird. Mein Vater und ich hatten uns aber den Pisciadù-Klettersteig vorgenommen, der zu den schönsten Klettersteigen der Dolomiten und darüber hinaus zählt. Etwas mehr als 700 Drahtseil-gesicherte Höhenmeter lagen vor uns.
Von einem Parkplatz zwischen Corvara und Grödner Joch führte ein kurzer Zustieg zum Einstieg, der vom kräftigen Regen des Vorabends noch nass und dementsprechend etwas rutschig war. Nach einer kurzen Kletterpassage folgte ein kurzes Stück Wanderweg bis zu einem Wasserfall. Von dort aus stiegen wir in den langen Teil den Exnerturm hinauf ein.

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Wenn die Sonne wieder scheint – ein Kurztrip über die Alpen (Teil 1)

Dieser Sommer ließ zumindest hier in Bayreuth in Sachen Wetter und insbesondere Sonnenschein deutlich zu wünschen übrig. Vor diesem Hintergrund erscheint es schon fast logisch, dass mein Körper auch nicht mitspielen wollte. – So auch wieder für acht Tage seit vorletztem Dienstag: Seither schmerzte ein Sehnenansatz an meiner linken Fußaußenkante und machte sämtliches Lauftraining unmöglich. Aber anstatt mich wieder einmal in allen Farben des Regenbogens zu ärgern, freute ich mich auf das aus heutiger Sicht zurückliegende Wochenende.

Von Freitagnachmittag bis einschließlich Montag fuhr ich zusammen mit meinem Vater nach Südtirol, um gemeinsam einige Klettersteige zu begehen und am Samstag bei der finalen Etappe des Transalpine Runs (TAR), bei dem ich ursprünglich teilnehmen wollte und auch schon gemeldet war, an der Strecke sowie am Abend dabei zu sein.

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