Alle Artikel mit dem Schlagwort “hometrails

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Photoshooting „Pferdskopf Skyrace“ / On my way to UTLW

Am 23. April war es schließlich so weit: Das mit langem Anlauf von Marius Holler (auf Facebook) und mir geplante Photoshooting am Pferdskopf nahm Gestalt an. Spontan begleitete mich als zweiter sportlich-aktiver Part Sportics Junior-Talent Niklas Roth, der für ihn ungewohntes Terrain betrat, ist seine Wettkampfstrecke doch eigentlich auf der Tartanbahn beheimatet. Doch auch am eher schroffen Pferdskopf fand er Gefallen und machte sich hervorragend vor der Linse von Marius. Was dabei herumgekommen ist, gibt es nach einiger Wartezeit nun hier zu bewundern – als Appetizer für alle in der Rhön beheimateten Läufer, sich an ihrem wundervollen „Hausberg“ mal selbst zu versuchen!
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Die Brechstange mal zu Hause lassen

Wenn ich derzeit in meine Twitter-Timeline schaue, dann zeichnet sich ein weitgehend einheitliches Bild ab: Alle laufen scheinbar wie von einem Bienenschwarm verfolgt. Sie sammeln irrwitzige Kilometerzahlen an und/oder rennen einen Wettkampf nach dem anderen. Ich komme jedenfalls aus dem Staunen kaum noch heraus. – Denke mir aber gleichfalls immer wieder: „Das kann doch nicht gut gehen?! Haben die denn jegliches Gefühl für den eigenen Körper verloren?“
Dieses „In-sich-hinein-Horchen“, wie ein Laufkollege und ich es bei unseren Fachsimpeleien immer bezeichnen, ist es, was ich für den entscheidenden Faktor für ein erfolgreiches Training halte. Erfolgreiches Training wiederum ist maßgeblich definiert durch den planmäßigen Wechsel zwischen dem Setzen eines Trainingsreizes und der darauf folgenden Anpassung während der Regenerationsphase. Eine möglichst ununterbrochene Abfolge von Trainingseinheiten sollte das Ziel sein. – Genau hier kommt es aber immer wieder zu Problemen. Und es gibt genau zwei mögliche Gründe dafür: Weiterlesen

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Heimat

Ist sie dort, wo man sich zuhause fühlt?
Ist sie nicht aber auch dort, wo man sich manchmal fremd fühlt?

Sie ist doch in erster Linie dort, wo man etwas fühlt.
Die klirrende Kälte des eisigen Windes, die wohlige Wärme der langsam am Horizont verschwindenden Sonne
Die Einsamkeit auf dem Gipfel und auch die Vorfreude auf die Rückkehr aus eben dieser Einsamkeit

Heimat ist all das – vor allem aber die Freiheit, das zu tun, was man liebt.

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Rhön-Trail 2 „Lange Rhön“: Eislandschaften (hometrails)

Einmal Wunschbedingungen, bitte! — Check.
Besser hätten die Bedingungen für den zweiten Rhön-Trail in der Langen Rhön kaum sein können. Ich wollte einen verschneiten/vereisten Trail, der noch gut zu laufen ist und genau das haben wir bekommen. Übrigens: Mit „wir“ meine ich unsere geniale siebenköpfige Laufgruppe. Vielen Dank für den wundervollen Lauf über die Mittagsstunden und euer Durchhaltevermögen auf den etwas mehr als 30 Kilometern! Eure kleinen „Nikolauspräsente“ – inkl. den buttergebackenen Rhönschafen – habt ihr euch mehr als verdient, denn nur mit solchen Typen wie euch wird das Laufen zu dem, was es ist. Zu mehr.

Nun folgen wie gewohnt einige fotografisch festgehaltene Eindrücke von eben diesen Typen und natürlich auch der wunderschönen Rhön. Viel Spaß!

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